A-Z

 

Die Bernhard-Overberg-Schule von A bis Z

(ein Auszug aus unserem Schulprogramm)

 

Aktuelle Adressen/Telefonnummern

Ihre aktuellen Adressen und Telefonnummern sind für uns sehr wichtig – vor allem für Notfälle. Bitte teilen Sie Änderungen sofort der Schule mit.

„Ampelsystem“

In allen Klassen wird mit einem „Ampelsystem“ gearbeitet. Halten Kinder die Klassen- und/oder Schulregeln nicht ein, werden sie an der Ampel eine Stufe heruntergesetzt. So wird den Kindern transparent gemacht, warum sie, bei mehrmaligem Stören des Schultages, eventuell auch mal aus der Klasse müssen, um in einem anderen Raum zu lernen.

Anhalten/Parken vor dem Schuleingang

Bitte beachten Sie das Halteverbot. Das Anhalten/Parken vor den Schultoren und dem Eingang bei den Fahrradständern stellt eine große Gefahr für unsere Schülerinnen und Schüler dar. Warum? Jedes Auto nimmt den Kindern die freie Sicht auf die Straße. Außerdem gefährden rangierende Autos die Schülerinnen und Schüler. Bitte blockieren Sie keine Zufahrten der Anwohner.

Bitte achten Sie darauf, die Kinder zum Bürgersteig hin aussteigen zu lassen.

Antolin

"Antolin" ist ein Internet-Angebot (www.antolin.de), bei dem die Schülerinnen und Schüler Fragen zu einem gelesenen Buch oder zu Texten aus dem Lesebuch beantworten sollen. Die Klassenlehrkraft meldet die Kinder an und vergibt die Zugangsdaten. Das Programm kann dann auch zu Hause bearbeitet werden.

Arbeitsgemeinschaften

Arbeitsgemeinschaften werden mit finanzieller Unterstützung des Fördervereins eingerichtet, um Neigungen, Interessen und besondere Begabungen unserer Schülerinnen und Schüler zu fördern.

Aula

Unsere Aula wurde im Obergeschoss unseres Altbaus eingerichtet. Hier finden wesentliche Ereignisse unseres Schullebens statt: Informationsabende, Schülertheater, Gottesdienste, Veranstaltungen für Schüler, Lehrer und Eltern u.ä..

Begleitung der Erstklässler zur Schule

Die Begleitung der Erstklässler zur Schule in den ersten Schulwochen ist sehr sinnvoll. Dabei sollten Sie Ihrem Kind den Schulweg (nach Möglichkeit schon vor der Einschulung) genau erklären, immer wieder denselben, sicheren (Um-)Weg gehen, auf Gefahrenpunkte hinweisen und mit dem Kind gemeinsam das richtige Verhalten im Verkehr einüben. Die Begleitung endet in der Regel vor dem Schultor.

Beratung an unserer Schule

Beratung an unserer Schule findet auf unterschiedliche Weise statt. Den Schülerinnen und Schülern werden im Verlauf des Unterrichts Hilfen und Tipps gegeben, nach Lernzielkontrollen erhalten sie Rückmeldungen für die Weiterarbeit. Die Eltern können sich nach Bedarf in der wöchentlichen Sprechstunde der Lehrkräfte oder auf den Elternsprechtagen informieren. Im Übrigen können wir Kontakte zur Caritas-Beratungsstelle und zur Regionalen Schulberatungsstelle für den Kreis Borken herstellen.

 

Betreuung außerhalb der Unterrichtszeit

Mit der Ankunft der Schulbusse (ab ca.7.30 Uhr) werden unsere Schülerinnen und Schüler beaufsichtigt. Für die Zeit nach dem Unterricht werden Betreuungsmöglichkeiten in der OGS und ÜMI angeboten (siehe OGS, siehe ÜMI).

Beurlaubungen / Freistellung vom Unterricht während der Schulzeit

Beurlaubungen während der Schulzeit sind möglich, z.B. bei Hochzeit, Jubiläen, Geburt, Tod, schwerer Erkrankung, religiösen Feiertagen u.ä.. Bitte stellen Sie so früh wie möglich einen Antrag bei der Klassenlehrkraft oder Schulleitung oder vereinbaren Sie einen Gesprächstermin.

Bewegungsfreudige Schule

Unsere Schule wurde als „bewegungsfreudige Schule“ ausgezeichnet. Wir wissen, dass Bewegung und Lernen im Zusammenhang stehen. Daher legen wir viel Wert auf Bewegungspausen im Unterricht und Spielmöglichkeiten in den Pausen und im Nachmittagsbereich. Unser Schulhof ist mit vielen Bewegungsflächen, Klettermöglichkeiten und Spielmöglichkeiten ausgestattet. So können wir dem Bewegungsdrang unser Schülerinnen und Schüler Rechnung tragen.

Computer

Die Schülerinnen und Schüler sollen einen sinnvollen Umgang mit dem Werkzeug Computer lernen und erworbene Fähigkeiten sinnvoll und verantwortungsbewusst anwenden. Mit Lernprogrammen trainieren die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Lernbereichen. In unserem Computerraum stehen internetfähige Computer zur Verfügung. Das Medienkonzept unserer Schule zeigt auf, was die Kinder bis zum Ende der Grundschulzeit am Computer gelernt haben sollen.

Dyskalkulie / Rechenschwäche

Es gibt Schülerinnen und Schüler, bei denen besondere Schwierigkeiten im Bereich Mathematik beobachtet werden. Falls die Lernschwierigkeiten nicht durch allgemeine Fördermaßnahmen (unmittelbar im Unterricht oder im Förderunterricht) behoben werden können, wird in Absprache mit den Eltern nach Möglichkeit zusätzliche Förderung organisiert. U.U. werden auch außerschulische Fachleute eingeschaltet (schulpsychologische Beratungsstelle, Therapeuten o.a.). Auskunft erteilt die Schulleitung.

Einschulung

Unsere neuen Schülerinnen und Schüler sollen nicht unvorbereitet in die Schule kommen. Deshalb führen wir schon lange vor Schulbeginn Veranstaltungen (teils in Absprache mit den örtl. Kindertagesstätten) zum Informieren und Kennenlernen durch z.B.:

  • Schulanmeldung und „Einschulungsparcours“
  • Kontakte und Informationsaustausch mit den Kindertagesstätten
  • Besuch unserer Schule durch die Kindergartengruppen
  • Kennenlernnachmittag vor den Sommerferien für die kommenden Erstklässler
Elterninformationen

Sie werden den Schülerinnen und Schüler unter dem Titel „Overberg aktuell“ mitgegeben und informieren die Eltern über alle wichtigen Vorgänge in der Schule. Zudem gibt unsere Homepage einen Überblick über die Aktivitäten unserer Schule. Jeweils zum Halbjahresbeginn erhalten die Eltern eine Terminübersicht.

Elternsprechtage

Elternsprechtage finden zweimal im Jahr statt (im Herbst und im Frühjahr). Zusätzlich wird zur Zeugnisausgabe die Gelegenheit zur Aussprache gegeben.

Entschuldigungen

Die Eltern müssen, wenn ihr Kind den Unterricht nicht besuchen kann, bis 7.50 Uhr die Schule informieren.

Förderunterricht

Der Förderunterricht soll allen Schülerinnen und Schülern zu Gute kommen. Er trägt dazu bei, dass auch bei Lernschwierigkeiten alle Kinder auf ihrem Leistungsniveau bestmöglich gefördert werden. Er wird in Kleingruppen oder im Klassenverband durchgeführt.

Förderverein

1987 ist auf Elterninitiative hin der „Förderverein der Bernhard-Overberg-Schule zu Gronau- Epe e.V.“ gegründet worden. Er hat sich zum Ziel gesetzt, unsere schulische Bildungs- und Erziehungsarbeit mit Aktionen und durch finanzielle Unterstützung zu fördern. Vom Schuljahr 2008/2009 an hat der Verein zudem die Trägerschaft für die Offene Ganztagsschule (OGS) übernommen. Der Mitgliedsbeitrag beträgt jährlich mindestens         12 €, nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Es sind auch unabhängig von der Mitgliedschaft Spenden an den Verein möglich. Sollten Sie dem Förderverein beitreten wollen, wenden Sie sich bitte an die Schulleitung.

Freie Arbeit

In Freiarbeitsphasen sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, sich eigenständig Aufgaben zu wählen und für die Erledigung selbst verantwortlich zu sein. Schulfesterlöse und Zuwendungen des Fördervereins haben uns in den zurückliegenden Jahren immer wieder die Anschaffung von neuem Material für die Freiarbeit ermöglicht.

Fundsachen

Alle Fundsachen werden im Lehrerzimmer oder beim Hausmeister abgegeben. Wenn wir diese nicht zuordnen können, werden sie im „Fundschrank“ (im unteren Flur) aufbewahrt. Zweimal pro Schuljahr werden alle Fundsachen ausgelegt. Danach spenden wir die übrig gebliebene Kleidung für einen caritativen Zweck.

Hausaufgaben

Hausaufgaben ergänzen die Arbeit in der Schule, werden regelmäßig aufgegeben und aufgeschrieben. Dabei kann sowohl der Umfang als auch der Anspruch der Hausaufgaben bei den Kindern einer Klasse individuell und differenziert ausfallen. Freitags bekommen die Kinder keine Hausaufgaben auf. Sollte Ihr Kind die Hausaufgaben einmal nicht selbstständig bewältigen können, schreiben Sie eine entsprechende Bemerkung in den Schulplaner Ihres Kindes.

In der OGS werden die Hausaufgaben unter Betreuung angefertigt, in der ÜMI wird den Kindern die Möglichkeit geboten, ihre Hausaufgaben unter Betreuung anzufertigen. Den Eltern obliegt weiterhin die Kontrolle auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Homepage der Bernhard-Overberg-Schule

Unsere Schule verfügt über eine eigene Homepage, auf der wir aktuell über unsere Schule berichten können. Neben Informationen über die Schule können hier Fotos und Terminübersichten abgerufen werden. Über Verbesserungsvorschläge und Anregungen freuen wir uns sehr.

Inklusion

Wir haben den Anspruch, eine Schule zu sein, in der jeder wichtig ist, alle willkommen geheißen werden und die Vielfalt des Kollegiums, der pädagogischen Mitarbeiterinnen, Eltern und Kinder als Chance gesehen wird. Auch Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden im Gemeinsamen Unterricht beschult.

Integrationskräfte

Integrationskräfte/Schulbegleiter unterstützen einzelne Kinder bei der Bewältigung ihres Schulalltages.

Kakaogeld

Alle vierzehn Tage mittwochs wird Kakao- oder Milchgeld eingesammelt. Es kann Kakao, Milch, Erdbeermilch oder Vanillemilch bestellt werden.

Klassenausflüge/ Klassenfahrten

Mindestens einmal im Jahr machen unsere Schülerinnen und Schüler einen Ausflug. Ziele sind z.B. der Zoo in Rheine, die Burg Bentheim oder der Kreis Borken. Die 4. Schuljahre unternehmen teils auch mehrtägige Fahrten.

Klassenlehrkräfte

Die Klassenlehrkräfte sind wichtige Bezugspersonen für unsere Schülerinnen und Schüler. Jede Klasse hat zudem eine stellvertretende Klassenlehrkraft, die sich im Erkrankungsfall um die Vertretung der Klassenlehrkraft und einen kontinuierlichen Unterricht kümmert.

Klassenpflegschaft

Zu Anfang eines jeden Schulhalbjahres treffen sich die Eltern der Klasse zu einer Klassenpflegschaftssitzung. Hier werden die Unterrichtsinhalte vorgestellt und Aktivitäten der Klasse besprochen (Ausflüge, Klassenfeste, ...). Die gute Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule ist eine wichtige Voraussetzung für optimales Lernen eines jeden Kindes.

Lehr- und Lernmittel

Lehr- und Lernmittel werden zum größten Teil von der Schule zur Verfügung gestellt. Sie sollen garantieren, dass die Schülerinnen und Schüler auf vielfältige Art lernen und begreifen können. Zum Teil sind Schülerbücher von den Eltern zu bezahlen (gesetzliche Vorschrift).

Zurzeit beträgt der Elternanteil 12 € pro Jahr. Alle Bücher müssen mit einem Umschlag versehen und pfleglich behandelt werden.

Leistungsbewertung

Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule werden auf die Bewertung der in der Schule erbrachten Leistungen langsam vorbereitet. Im ersten und zweiten Schuljahr werden die Leistungen der Schülerinnen und Schüler ohne Verwendung von Noten beschrieben. Als Leistung werden nicht nur Ergebnisse, sondern auch Bemühungen und Lernfortschritte bewertet. In den Klassen 3 und 4 werden Lernzielkontrollen in den Fächern Mathematik und Deutsch benotet. Die Leistungsanforderungen stimmen wir auf der Grundlage unseres Schulprogramms und unter Berücksichtigung der „Kompetenzerwartungen“ in den NRW-Lehrplänen für die einzelnen Fächer auf Jahrgangsebene ab.

 

Lernwerkstatt

Unsere Lernwerkstatt, die im Februar 1995 ihre Arbeit an der Bernhard-Overberg-Schule aufgenommen hat, versteht sich als pädagogische Einrichtung für Lehrkräfte unserer und anderer Grundschulen im Raum Gronau und Epe. Die aktuellen Fortbildungsangebote finden Sie auf unserer Schulhomepage.

Lesen

Auch im „Medienzeitalter“ möchten wir die Schülerinnen und Schüler zum Lesen verlocken. Wir halten das Lesen für eine auch künftig unverzichtbare Kulturtechnik. Ehrenamtliche Helfer leisten uns immer wieder wertvolle Hilfe. In den letzten Jahren haben wir eine speziell auf das Internetprogramm „Antolin“ ausgerichtete Schulbücherei aufgebaut, die jeder Schülerin/jedem Schüler zugänglich ist und für die wir (auch mit Hilfe des Fördervereins) viele Medien anschaffen konnten, z.B. Themenkisten mit sachkundlichen Büchern und Lektürekisten. In regelmäßigen Abständen findet an unserer Schule die Aktion „Lehrer lesen vor“ statt. Bücherkisten, die wir durch finanzielle Unterstützung des Fördervereins anschaffen konnten, stehen den Klassen zur Ausleihe zur Verfügung und sind nach Leseniveau differenziert. Die schulischen Bemühungen können erheblich unterstützt werden, wenn auch zu Hause das Lesen gefördert wird.

Leserechtschreibschwäche (LRS)

Es gibt Schülerinnen und Schüler, bei denen besondere Schwierigkeiten im Erlernen des Lesens und Rechtschreibens beobachtet werden. Falls die Lernschwierigkeiten nicht durch allgemeine Fördermaßnahmen (unmittelbar im Unterricht oder im Förderunterricht) behoben werden können, wird in Absprache mit den Eltern nach Möglichkeit zusätzliche Förderung organisiert. U.U. werden auch außerschulische Fachleute eingeschaltet (schulpsychologische Beratungsstelle, Therapeuten o.a.). Auskunft erteilt die Schulleitung.

OGS (Offene Ganztagsschule)

Unsere Schule ist seit 2008 eine „Offene Ganztagsschule“. Der Förderverein übernahm die Trägerschaft für den offenen Ganztag. Es sind für diese Gruppe spezielle Räumlichkeiten eingerichtet worden. Ein Team steht bereit, das unsere Schülerinnen und Schüler nach Schulschluss in der Zeit bis 16 Uhr (freitags bis 15 Uhr) begleitet, die Hausaufgaben beaufsichtigt, das Mittagessen organisiert und unterschiedliche Aktivitäten anbietet. Eltern melden ihr Kind bzw. ihre Kinder für diese Gruppe jeweils für ein Jahr verbindlich an. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage oder erhalten Sie durch die Schulleitung oder die Mitarbeiterinnen der OGS.

Pausengestaltung

In den Pausen haben die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit zu vielfältigen Spiel- und Sportaktivitäten. Unser Schulhof ist kindgemäß ausgestattet. In den Pausen können sich die Kinder Spiel- und Sportgeräte ausleihen. So kann die Pause pädagogisch sinnvoll genutzt werden. Unser Schulhof bietet viele Möglichkeiten, sich zu bewegen und zu spielen.

Pausenhelfer

Die Kinder des 3. Schuljahres können sich zu „Pausenhelfern“ ausbilden lassen. Nach einer sozialen Ausbildung und der Einübung verschiedener Methoden, können sie in den Pausen als Streitschlichter eingesetzt werden.

Partnerklassen

Die Klassen 1 und 3 und die Klassen 2 und 4 bilden Partnerklassen. In den ersten Schultagen lernen so z.B. die Schulneulinge gemeinsam mit einem Paten das Schulgebäude und die Schulabläufe kennen. Im Laufe der Schulzeit folgen weitere gemeinsame Aktivitäten.

Radfahrausbildung

Damit die Kinder sichere Verkehrsteilnehmer werden können, setzt die Radfahrausbildung schon frühzeitig ein. Vom ersten Schuljahr an nehmen unsere Schülerinnen und Schüler mehrmals im Jahr am Unterricht der „Jugendverkehrsschule“ teil. Dann steht ein LKW mit vielfältigem Übungsmaterial auf unserem Schulhof und ein Verkehrserzieher trainiert das verkehrsgerechte Verhalten. Im Sachunterricht wird auf die Radfahrprüfung vorbereitet, die im 4. Schuljahr mit einer praktischen Prüfung im Straßenverkehr abschließt. Dieses Training findet auf dem Schulhof und im Straßenverkehr statt. Dazu ist unbedingt die Unterstützung durch Eltern nötig. Einmal im Jahr in Zusammenarbeit mit der Polizei eine Überprüfung der Fahrräder statt.

Rücktritt in die nächstniedrige Klasse

Ein Rücktritt in die nächstniedrige Klasse ist manchmal sinnvoll und kann von den Eltern beantragt werden, wenn Schülerinnen oder Schüler nicht erfolgreich am Unterricht teilnehmen können. Wenn Elternhaus und Schule zum Wohle des Kindes zusammenarbeiten, braucht somit kein Kind mehr „sitzen bleiben“!

Schulbezirk

Die Schulbezirke für die Grundschulen sind aufgehoben worden. Die Eltern können die Grundschule frei wählen. Es besteht das Recht zur Aufnahme an der der Wohnstätte nächstgelegenen Grundschule.

Schulbücherei

In der Schule befindet sich eine Schulbücherei („Leseinsel“). Jede Schülerin/jeder Schüler kann sich seinen Interessen und seinem Lernstand entsprechend ein Buch ausleihen. In den letzten Jahren haben wir verstärkt Bücher aufgenommen, die zum Internetprogramm „Antolin“ passen, mit dem die Kinder im Computerraum arbeiten können.

Schulbus/Taxi

Schülerinnen und Schüler, die mehr als 2 km Fußweg bis zur nächstgelegenen Schule zurücklegen müssen, werden mit dem Schulbus oder dem Taxi kostenlos befördert. Berechtigungskarten gibt es zu Beginn jedes Schuljahres über die Klassenlehrkraft.

Schuleingangsphase

Nach dem Schulgesetz umfasst die Schuleingangsphase die Jahrgänge 1 und 2. Sie soll eine größtmögliche individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes bieten. Die Verweildauer in der Schuleingangsphase beträgt 1-3 Jahre. Über die individuelle Lernzeit wird während der Eingangsphase entschieden.

Schulfest

Alle vier Jahre wird von Eltern, Lehrkräften, Schülerinnen/Schülern und den Mitarbeiterinnen der OGS und ÜMI gemeinsam ein Schulfest durchgeführt. Es sollte möglichst jede Schülerin/jeder Schüler unserer Schule in der Grundschulzeit ein Schulfest erleben können.

Schulgottesdienste

Für unsere Schülerinnen und Schüler findet einmal im Monat ein ökumenischer Gottesdienst in unserer Aula statt. Die Schulneulinge feiern ihren Schulbeginn mit einem Wortgottesdienst in der katholischen Kirche. Zum Schuljahresbeginn und Schuljahresende findet für alle Schülerinnen und Schüler ein Gottesdienst in der katholischen Kirche statt. Die Abschlussgottesdienste unserer Viertklässler feiern wir in der evangelischen Kirche.

Schulkonferenz

Die Schulkonferenz besteht an unserer Schule aus je sechs Eltern- und Lehrervertretern. Unter dem Vorsitz der Schulleitung berät und entscheidet die Schulkonferenz über wesentliche Angelegenheiten der Schule und des Schullebens.

Schülerparlament

Die Klassensprecher aller Klassen und die Vertreter des Schülerrates der OGS treffen sich regelmäßig mit der Schulleitung zum Schülerparlament. Hier werden die Anliegen aus den einzelnen Klassen diskutiert und Schülerwünsche und –anregungen aufgenommen.

Schulpflegschaft

Zweimal im Jahr (bei Bedarf auch öfter) treffen sich die Klassenpflegschaftsvorsitzenden aller Klassen, beraten Angelegenheiten der Schule und des Schullebens und werden über die schulischen Gegebenheiten von der Schulleitung informiert.

Schulplaner
Seit dem Schuljahr 2019.2020 wurde erstmals ein verbindlicher schuleigener Schulplaner für alle Kinder eingeführt. In diesem Schulplaner sind wichtige Informationen und Absprachen unserer Schule zusammengefasst. Die Kinder notieren in diesem Heft regelmäßig die Hausaufgaben. Die Kosten werden teilweise von den Eltern übernommen, teilweise vom Förderverein mitgetragen.
Schulprogramm

Unsere Schule hat in den letzten Jahren ihr Schulprogramm weiterentwickelt. Unser Schulprogramm beschreibt die grundlegenden pädagogischen Ziele unserer Schule, die Wege, die dorthin führen, und Verfahren, die das Erreichen der Ziele überprüfen und bewerten. Wir möchten mit diesem Instrument der innerschulischen Verständigung und Zusammenarbeit vor allem die Qualität der Bildungs- und Erziehungsarbeit sichern.

Sekretariat

Unsere Sekretärin ist Frau Birgit Perrevort. Unser Sekretariat ist montags, dienstags, mittwochs und freitags von 7.45 Uhr bis 12.00 Uhr besetzt.

Sportfest

Jedes Jahr findet an unserer Schule ein Sportfest statt. Hier werden u.a. die Disziplinen der Bundesjugendspiele angeboten und die Schülerinnen und Schüler können einzelne Leistungen für das Sportabzeichen ablegen.

Sportunterricht / Schwimmen

Der Sportunterricht findet in unserer angegliederten Sporthalle oder auf unserem Sportgelände statt. Dazu ist Sportkleidung erforderlich. Bis zu drei Wochenstunden Sport werden erteilt. Zum Schwimmen werden unsere Schülerinnen und Schüler mit dem Bus gefahren. Die Klassen nehmen im Wechsel (im 2. und im 4. Schuljahr) am Schwimmunterricht teil. Hier können auch Schwimmabzeichen erworben werden.

Sprechzeiten der Lehrkräfte

Alle Lehrkräfte bieten Sprechzeiten an. Es kann jederzeit ein individueller Termin vereinbart werden.   

Stundenplan

An unserer Schule haben die Schülerinnen und Schüler von montags bis freitags folgende Unterrichts- und Pausenzeiten:

 

7.55

Beginn des Schultages

1. Stunde:

8.00 bis 8.45

 

2. Stunde:

8.45 bis 9.30

 
   

15 Minuten große Pause

   

10 Minuten Frühstückspause

3. Stunde:

9.55 bis 10.40

 
   

10 Minuten Pause

4. Stunde:

10.50 bis 11.35

 
   

10 Minuten Pause

5. Stunde:

11.45 bis 12.30

 

6. Stunde:

12.30 bis 13.15

 

Übergangsberatung (für die weiterführenden Schulen)

Jede Schülerin/jeder Schüler sollte nach Abschluss der Grundschulzeit die weiterführende Schule besuchen, für die sie/er nach ihrem/seinem Lernvermögen geeignet ist. Für diese Entscheidung bieten wir unsere Beratung an, die für die Eltern des vierten Jahrgangs folgendes Angebot bereithält:

  • Informationsabend für die Eltern im ersten Halbjahr
  • Einzelberatung zum Übergang noch vor Weihnachten
  • Gelegenheit zur Aussprache über das Halbjahreszeugnis und die darin

enthaltene Empfehlung zur weiterführenden Schule.

Übermittagsbetreuung

Für berufstätige Eltern, die eine Betreuungsmöglichkeit für ihre Kinder benötigen, wurde der Elternverein „Schülerbetreuung an der Overbergschule Epe e. V.“ gegründet. Dieser Verein bietet die Betreuung Ihres Kindes in der Bernhard-Overberg-Schule Epe an. Geöffnet ist die ÜMI an allen Unterrichtstagen von Montag bis Freitag in der Zeit von 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr und teilweise auch in den Ferien von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr. Während dieser Zeit besteht für die Kinder die Möglichkeit, unter Aufsicht unserer erfahrenen Betreuerinnen in ruhigen Räumlichkeiten, ihre Hausaufgaben zu erledigen sowie zu basteln, zu malen, zu spielen, … Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage oder erhalten Sie durch die Schulleitung oder die Mitarbeiterinnen der ÜMI.

Unfälle am Schulmorgen

Bei Unfällen werden sofort, falls erforderlich, Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet. Im Hausmeisterzimmer befindet sich Erste-Hilfe-Material, eine Rettungsbox für Zahnunfälle und eine Liege. Im Notfall wird der Rettungswagen angefordert; darüber werden unverzüglich die Eltern informiert. Sind die Eltern nicht zu erreichen, wird die Schülerin/der Schüler von einer Lehrkraft ins Krankenhaus oder zum Zahnarzt begleitet. Sollte ein Kind wegen Übelkeit o.ä. eher nach Hause müssen, muss es abgeholt werden. Es darf nicht alleine nach Hause gehen.

Unterrichtsfächer

Der Unterricht umfasst die Fächer Deutsch, Sachunterricht, Mathematik, Englisch, Sport, Musik, Kunst/Textilgestaltung, Religionslehre sowie den Förderunterricht.

Vergleichsarbeiten

Über die Lernzielkontrollen hinaus führen wir im 3. Jahrgang in den Fächern Deutsch und Mathematik verbindliche „Vergleichsarbeiten“ auf der Grundlage eines bundesweiten Konzeptes durch (VERA). Die Ergebnisse werden den Mitwirkungsgremien vorgestellt.

Versetzung

Über die Versetzung entscheidet unter dem Vorsitz der Schulleitung die Klassen-/ Versetzungskonferenz, der die Lehrkräfte der Klasse angehören. Jedes Kind, das voraussichtlich erfolgreich am Unterricht der nächsten Klasse teilnehmen kann, wird auch versetzt (siehe Rücktritt).

Versicherung

Auf dem (direkten) Schulweg und in der Schule sind alle Kinder durch die Unfallkasse NRW versichert. Auch bei Sachschäden und beim Verlust von Sachen in der Schule (Garderobe) gibt es Versicherungsschutz. Im Schadensfall erhalten Eltern durch das Schulsekretariat oder die Schulleitung Auskunft.

Zeugnisse

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 und 2 erhalten zum Ende des Schuljahres ihre Zeugnisse ohne Noten. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 und 4 bekommen zum Schulhalbjahr und zum Ende des Schuljahres Zeugnisse. Die Zeugnisse der Klassen 1 bis 3 enthalten in Form eines Rasterzeugnisses Informationen über die Entwicklung im Arbeits- und Sozialverhalten sowie über die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Fächern. Die Zeugnisse der Klasse 4 enthalten im ersten Halbjahr neben den Noten auch eine begründete Empfehlung für die weiterführende Schule. Das Zeugnis zum Ende der Grundschulzeit ist ein reines Notenzeugnis.

Zirkusprojekt

Alle vier Jahre findet an unserer Schule eine Projektwoche zum Thema „Zirkus“ statt. Eine pädagogisch geschulte Zirkusfamilie baut ein großes Zirkuszelt auf und die Kinder lernen allerhand Kunststücke. Die Woche endet mit einer großen Vorstellung.

Zusammenarbeit mit den Eltern

Wir streben eine positive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern zum Wohle eines jeden uns anvertrauten Kindes an. Elternmitarbeit kann insbesondere das Schulleben bereichern und sollte sich nicht allein in Elternabenden erschöpfen. Klassen- und Schulaktivitäten bieten viele Möglichkeiten des Elternengagements.